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Nicole Kirchner
16.08.2009
16:35
email

Auch mir (Mutter 35, berufstätig) und meiner Tochter (8) wurde der Sohn und Bruder durch fadenscheinige Begründungen, falsche Gutachten (Vater toll, weil aus gutem Hause und Angestellter der Uni Bonn - Mutter schlecht, weil ja nur Sekretärin, außerdem Drohung: Kind entweder zum Vater oder ins Heim! Welche Wahl hat man da?) und richterlicher Willkür entrissen, sogar der Umgang für 10 Wochen ausgesetzt. Es gab zwar als Bonbon eine Vereinbarung, deren Einhaltung wird aber nicht überwacht, also kann der Vater auch diese 4. Vereinbarung vom selben Richter brechen, ohne dass jemand dem Vater Einhalt gebietet. Anzeige gegen die Gutachterin natürlich erfolglos, denn es geht ja nicht um ein Haus oder ein Auto! Sensibilität und wache Augen Fehlanzeige!! Der Junge wird seit Jahren manipuliert und immer wieder entzogen, Mutter vor den Augen der Kinder geschlagen und erniedrigt, Anzeige bei Polizei erfolglos, es ist ja nichts passiert, schickten mich zum Jugendamt, die zucken nur mit den Schultern.
Gewaltschutzgesetz in D`land ist ein Witz!! Und Geld regiert die Welt und Vitamin B ist alles im Leben, da darf Mann auch Schwein sein. Anwälte haben Angst vor der Materie, ich kann auch nicht viel zahlen, habe aber Beweise für alles, doch die wurden ignoriert.
Mein einziger schwacher Trost ist, dass mein Sohn irgendwann die Unterlagen und das Gutachten lesen wird und dann gnade Gott dem Vater...dass scheint er nicht bedacht zu haben.
Da hilft auch der vielzitierte Kaukasische Kreidekreis weder mir noch meinen Kindern, vor lauter Tränen ist die Kreide zerlaufen....
Und auch der Spruch: Nun seien Sie mal nicht so traurig, sie haben ja immer noch ihre Tochter! von Richter, GA + JA ist an perversion unerreichbar. Ich dacht ich bin in China und versteh nur Spanisch...
Allen leidenden Eltern und Kindern wünsche ich viel Kraft und Mut und nein, die Zeit heilt nicht alle Wunden, nicht wenn sie durch menschliche WiIllkür entstanden sind, die durch Gesetze und Aufklärungspflicht zu minimieren gilt.

Wer A sagt muss nicht B sagen, wenn er erkennen muss, dass A falsch war!
Der, der es trotzdem tut, ist feige und hat das Amt eines Richters oder sonst. Vollmacht, über andere Menschen zu richten, nicht verdient.

Eine traurige Mama aus Bonn...

meier
03.08.2009
15:13
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Hallo Allerseits
Mir wollen Sie auch die kinder weg nehmen für mich ist das besonders schwer da die drei kinder von meinem mann aus erster ehe ist. Wir haben die kinder seit vier jahren bei uns die mutter hat sich bis heute nicht für die kinder intressiert nun muss mein mann leider für ca 2 jahre ins gefengniss jetzt will die mutter sie holen obwohl sie kein anspruch mehr hat auf die kinder da vor vier jahren die vormunschaftsbehörde bei ihr war und ihr die kinder weggenomen hatt.wen das jemand liest und mir tipps geben kann bin ich sehr froh

Traurige Mutter
01.07.2009
21:44
email

http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/2008/11/10/news-89707341/detail.html

Das ist ja ein wirklich feiner Bericht....
Vielleicht sollte man auch mal in Erfahrung bringen, wie viele Fälle es gibt in denen das Jugendamt und seine Sachbearbeiter versagt, wenn man diese Institution um Hilfe gebeten hat.

Da scheint es in Machtkämpfen zwischen Eltern und Amt zu entarten, es herrscht keine Kommunikation zwischen den Betroffenen, man wird nicht aufgeklärt über die Anträge oder welche man für bestimmte Situationen stellen muss. Hat man dann einen Antrag gestellt und wo ein Gutachten erstellt werden muss, wird Alles dermaßen in die Länge gezogen, das es dem Kind/ Jugendlichen wahrscheinlich bald nichts mehr nützen wird um in eine geeignete Unterbringung verbracht zu werden. Und das Kind/ der Teenager verbleibt in einem Heim, das anscheinend keine weiteren Aufgaben besitzt als Gelder zu kosten und um spätere Hartz IV - Empfänger und Kleinkriminelle zu \"züchten\". Weil dies der einfachere Weg für das Amt wäre.
Vielleicht sollte man auch mal hinterfragen ob das Amt und deren Mitarbeiter nicht noch schlimmer überfordert sind als die angeblich überforderten Eltern !!!
Oder geht es meistens nur um den wirtschaftlichen Aspekt einzelner Fälle??
Da bleibt anscheinend häufiger das Wohl des Kindes/ Teenagers auf der Strecke!!

\"Das Jugendamt indes versuche, den Eltern zunächst Hilfe nach Hause zu schicken. Dabei kostet ein Sozialpädagoge, der die Familie sechs bis acht Stunden in der Woche besucht, 10.000 bis 15.000 Euro im Jahr. Ein Heimplatz schlägt mit 45.000 Euro jährlich zu Buche. „Es gibt aber keine Dienstanweisung, nach der eine Heimunterbringung unter allen Umständen vermieden werden muss“, so Engelen. \"

Sorry.... Aber bei einer solchen Aussage muss ich etwas mehr als nur Schmunzeln.....

\"\"Eltern brauchen Hilfe, wenn das Kind klaut, die Schule schwänzt, unter dem Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom leidet, verhaltensauffällig ist, übermäßig streng erzogen wird oder gar Gewalt im Spiel ist“, zählt Engelen beispielhaft auf. Die Sozialpädagogen von den Wohlfahrtsverbänden oder freien Trägern besuchen die Familie durchschnittlich sechs bis acht Stunden in der Woche, und das zwei bis drei Jahre lang. „Wenn wir aber feststellen, dass die Eltern doch nicht mitarbeiten oder ein unbehandeltes Suchtproblem vorliegt, suchen wir nach einer neuen Lösung“, sagt Engelen. \"

Das ist ebenfalls in meinen Augen eine Phrase....

Das Kind/ Teenager wird in einem Heim verbracht, das nichts weiter ist als die \"Endstation\" für gescheiterte Fälle, weil der so genannte Sozialpädagoge die Situation vollständig unterschätzt, den Aussagen der Eltern nicht glaubt oder sich und seine Sach- Fachkenntnisse dermaßen überschätzt. Es werden Diagnosen nicht beachtet oder angezweifelt, den Eltern unterstellt man sie würden ja nur Behauptungen tätigen oder die Meinung vertreten das.... . Man wird gefragt was sei denn ADHS ....Oder es wird einem gesagt: Ich glaube nicht das ihr Kind psychisch/ neurologisch krank ist.......Und solche Aussagen werden getätigt, obwohl man das Kind niemals zuvor gesehen hat und sich auf die Angaben des doch so versierten Sachbearbeiters/ Sozialpädagogen, der wiederum sich niemals wirklich mit dem Kind/ Teenager auseinandergesetzt hat und der den beigebrachten Diagnosen und Untersuchungsunterlagen keinerlei Beachtung schenkt ( oder nicht schenken will!!!) verlässt.

Was soll man davon halten?
Welche Existenzberechtigung hat ein solches Amt, wenn in gewissen Fällen nicht miteinander sondern eher gegeneinander von Seiten des Amtes gearbeitet wird.
Es gibt Eltern, die sich Hilfe vom Jugendamt versprechen/ erhoffen um etwas zum Wohle ihres Kindes/ Teenager tun zu können, weil es die momentane Situation nicht zulässt es alleine zu schaffen.
Soll man Eltern wirklich raten sich mit dem Jugendamt in Verbindung zu setzen, wenn man Hilfe braucht?

Für Kinder/ Teenager macht man Plakatwerbung an wen sie sich wenden können....
An sich eine gute Idee....
Aber könnte es nicht auch \"nach hinten\" losgehen.
Wird damit nicht auch einigen Kindern und Jugendlichen erst recht aufgezeigt, wie man vielleicht der erzieherischen Kontrolle durch die Eltern entkommen kann, wie man an eigenes Geld und Narrenfreiheit kommt, wie man durch das verlangsamte Arbeiten der Sozialpädagogen die Schule \"schmeißen\", dem Nichtstun frönen kann und irgendwann vollkommen den Boden unter den Füßen verliert????????

Eines der Plakate:
\"Zu Hause ging nichts mehr, da bin ich abgehauen. Ich hatte keinen Plan, wo ich schlafen sollte“, sagt die elfjährige Selvi auf dem Plakat. Es zeigt das Gesicht eines Mädchens. Darunter die zentrale Botschaft: „Es gibt immer einen Ausweg!“

Aber nicht für alle Kinder oder Teenager bedeutet \"zu Hause ging es nicht mehr\" auch das Gleiche....
Für einige Teenies ist es einfach nur lästig, wenn die Eltern versuchen sie darauf hinzuweisen, wie wichtig eine schulisch-berufliche Ausbildung für die Zukunft sein könnte...sie vielleicht ihren Aufgaben im gemeinsamen Haushalt verrichten sollen oder einfach nur alltägliche Dinge bewältigen sollen.....
Dazu könnte man noch einige Beispiele anführen.....Es gibt vieles was Teenies einfach nur nervt und worauf sie zum Beispiel während der Pubertät keinen \"Bock\" haben...Noch schlimmer kann es allerdings werden, wenn das Kind an ADHS leidet.

Dann weiß man ja an wen man sich wendet....

Die Eltern können sich ja ebenso an diese Stellen wenden.......
Wenn diese das dann in Erwägung ziehen......Kann man unter Umständen das erleben was weiter oben beschrieben wird.....

Meiner persönlichen Meinung nach zeigt das Jugendamt des Öfteren zuviel Handlungsbedarf oder zu wenig.....Auf jeden Fall verliert dieses Amt und deren Mitarbeiter anscheinend zu häufig das Wohl des Kindes und der Familie aus den Augen!!!!!!!!

Ich schäme mich in Grund und Boden, das ich überhaupt jemandem der mir nahe steht geraten habe zum Jugendamt zu gehen…

von T.M., am 07.12.2008 um 16:04

Michael Spree
23.06.2009
21:54
email webseite

Sehr geehrter Herr Handel,
diese Homepage hat mich tief bewegt. Als Präsident des hiesigen Lionsclub war ich auf der Such nachThemen. die Kinder und deren Nöte betrefffen, um als Vater von vier Kindern auch einmal einzutauchen in eine andere Welt. Dabei ist mir erst später aufgefallen, dass ich in der Schweiz gelandet bin. Aber ich bin sicher, die Probleme gleichen sich.
Meine Bewunderung für Ihre Arbeit.
Grüße aus Goslar in Deutschland

M. Spree

ruth
17.06.2009
09:23
email webseite


lieber michael,

hab vielen dank für alles was du tust, für alle andern und auch für mich !!!!

Joli
29.05.2009
15:09
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Könnt Ihr mir tipps geben?
Ich habe ein Problem. Ein 14 Jähirgr Junge hält es zu Hause nicht mehr aus, und möcht am liebsten nur noch weg von zu Hause.Der Grund:
Die Eltern hatten die letzten 2 Jahre ein totale hin und her, trennen, versöhnung, trennung versöhnung usw. Vor 8 Wochen war es dann angeblich definitiv, sie trennen sich. Nun waren die Kinder schockiert, da es vor 9 Wochen noch hiess, wir ziehen um und versuchen es noch einmal. Der Sohn wollte von der Mutter nichts mehr wissen, zur Info beide Kinder leben beim Vater, da er zu oft von der Mutter angelogen und entäuschet, wie auch schon geschlagen wurde. Der Vater war total seiner Meinig, die Mutter sei eine Sch.... Sie sollte am liebsten sterben er hasse sie, er möcht sie nie wider sehen. Nun vor 3 Wochen traffen sich der Vater und die Mutter um gewisse Sachen zu klären, jetzt sind sie wieder die besten Freunde wollen wieder au fglückliche Famile machen und alles was dazugehört. Der Sohn will das aber nciht, der Hass auf die Mutter ist zu gross. Der Vater zwingt Ihn nun, die Wochenende bei der Mutter zu verbfingen, wie auch Ihr zu schreiben und Ihr soch zu verzeihen. Er kann und will nicht,da er zu grosse Angst hat wieder verletz zu werden. Der Vater hat früher einmal gesagt er würde die kinder nie zwingen mit der Mutte rkontakt zu haben, da die Mutter Ihn jetzt wieder einmal um den Finger gewicklet hat sieht er das plötzlich wieder ander. Der sohn will nun nur noch weg von zu hause, da der Vater Ihn für alles bestraft was er nicht sofort erledig oder schlecht über die Mutter spricht. Wie kann ich Ihm helfen, der vaterlässt nicht mit sich reden. Er sagt nur, er sei der Vater und er sage wos lang geht, was er früher auch nie gemacht hätte.

michaela
27.05.2009
13:54
email webseite

Ihr kennt mich sicher durch meine Page amtmissbrauchjugendamtgina.cabanova.de zu der Page gibt es eine Fortstzung die ich hier als link eintrage.http://behoerdenwillkueroberhausen.cabanova.de/ Ich hatte Gina auch wieder doch man wird euch nicht in Ruhe lassen nie.Diese grausame Geschichte hier ist das beste Beispiel.Ich werde im Jugendamt Oberhausen in den Hungerstreik treten um zu zeigen was die uns antun.Ich werde für unsere Menschenrechte kämpfen.Oder dafür das wir die Bürger Deutschlands welche bekommen.Schliesst euch mir an all die anderen Sachen Pedition und die ganzen Gerichte ist Zeitverschwendung.Ihr seit seelisch wie finanziell ruiniert das ist alles.Handelt und wenn ihr eure Kinder liebt tut ihr das auch schnell bevor alles kaputt geht.Und besucht meine zweite Page.

winfried sobottka
12.05.2009
02:20
email webseite

Ich bin der Meinung, dass alle, denen irgendein politisches Unrecht nicht passt, konzertiert gegen die Wurzel des Übels vorgehen sollten.

Wer derzeit unter Roswitha Müller-Piepenkötter und unter CDU Wuppertal googelt, kann sich ansehen, wie die besten EDV-ExpertINNen der Welt die Sache angehen.

winfried sobottka, United Anarchists

kircheninfos.de
05.05.2009
16:29
email webseite

Hallo,
durch einen gemeinsamen Bekannten bin ich auf Ihre website gelangt. Ich wünsche viel Glück und courage bei Ihrem Kampf.
Ich habe einen Textlink auf Ihre Seite gesetzt, hoffe es hilt ein bisschen.

Doro Böhm
03.05.2009
20:42
email

Gerechtigkeit für Familien. Kommen Sie zur Veranstaltung: Familie unter Druck – Symposium des Familiennetzwerks Deutschland und der Thüringer Elterninitiative \"Wir sind Familie\" am 9. Mai 2009 in Erfurt in der Alten Oper.

www.familie-ist-zukunft.de

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