| Schon vor Beginn meiner Öffentlichkeitsarbeit war mir klar, dass wer Missstände aufdeckt und anprangert, ins Visier und Kritik derer gerät, die damit Millionen verdienen. Sich durch Klagen und Drohungen einschüchtern zu lassen, wäre hier der falsche Weg, würde das Unrecht, die Strategien und Mechanismen des Amts- resp. Machtmissbrauch so nie offensichtlich werden und könnte ansonsten keine Sensibilisierung der Öffentlichkeit stattfinden. Aus diesem Grund werde ich auch weiterhin über die Missstände im Vormundschafts und Sozialwesen berichten und die Namen deren nennen, die bereit sind, für persönliche Vorteile "über Leichen zu gehen". Es geht nicht an, dass sich Behördenmitglieder hinter der Anonymität ihres Amtes verstecken können. Mein sozialer Status erlaubt mir glücklicher Weise, diese Öffentlichkeitsarbeit zu tätigen.
Da Drohungen, Beschwerden und Klagen gegen meine Öffentlichkeitsarbeit von öffentlichem Interesse sind, werde ich diese ab sofort veröffentlichen.
Schwarze Liste
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